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Gärtner ist Sport!

Das ist für einen Sportmuffel wie mich schon mal eine gute Nachricht! Inspiriert von einem Artikel aus dem RHS Magazin „Garden“ von Lia Leendertz, habe ich mal recherchiert, ob das stimmt. Ja, wenn man im Garten Arbeiten, wie Umgraben oder Beete bepflanzen, das Laufen durch den Garten (an einem Samstag schaffe ich locker 10000 Schritte), bücken und andere Schweißtreibende Aufgaben bewältigt, ist das Sport. Es ist genauso effektiv wie z. B. Walken. Man ist an frischer Luft und das Grün entspannt Auge und Seele. Ich finde, dass so langweilige Arbeiten, wie Unkraut jäten, einen Flow bewirken, das Gehirn kann endlich mal auf Autopilot schalten. Auch ein Muskelkater soll es ja nach ausgiebigem Gärtnern geben, das liegt daran, dass man einfach mal andere Muskeln gebraucht, als z. B. bei der bekannten Sportart. Sogar die Fettpölsterchen sollen schmelzen, hauptsächlich in der etwas anstrengenden Frühjahrs Saison. Allerdings sind das genussvolle Kaffeetrinken mit leckerem Kuchen oder der Aperol Spritz am Abend zwar nicht gewichtsmindernd, aber sie haben einen hohen Entspannungsfaktor. 🙂

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