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Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort

Da unser Nordsee-Urlaub so verregnet war, kam ich auf dem verfrühten Heimweg noch in den Genuss eines Zwischenstopps auf der LaGa in KaLiFo. Na ja Genuss, darüber kann man streiten. Diese Gartenschau hat zwei Teile, ein Teil ist rund um das Kloster Kamp und dort haben die Gartenplaner Bienenwiesen und Beet mit einheitlicher Bepflanzung im Stile der alten Gärten angelegt. Wenn man in den alten Teil des Kloster Kamps geht, muss man sagen, dass diese Original-Bepflanzung eindeutig schöner ist. Schaut selbst.

Das Kloster Kamp
Die neue Bepflanzung

 

 

 

 

 

und sein Garten

 

Der zweite Teil ist auf einem alten Zechengelände und vereint die alten Gebäude dort mit einigen Schaugärten und Installationen. Ich muss sagen, leider nichts neues. Auch die Blumenhalle ist wie immer, zwar schön gemacht, aber auch nicht, was einer alten Gärtnerin wie mir ganz neue Impulse geben würde. Schön war die Installation von dem Künstler Rainer Bonk, von dem auch die Blauen Schafe in meinem Garten sind. Sie stellt Erdmännchen als Bergarbeiter dar, die das Gold des Bodens fördern. (Foto siehe oben) Es wurde auch gezeigt, was alles wächst, wenn man nichts tut. Sorry, aber das sehe ich jeden Tag in meinem Garten. Viel Wiese, einige Tiere und die üblichen Verkaufsstände.

Fazit: Wenn Ihr schon mal da seid, geht gerne hin, sie ist noch bis 27.10. geöffnet. Eine Reise extra für diese LGS ist m. E. nicht lohnenswert. Auch der Eintritt von 18,50 EUR ist nicht wirklich günstig und man muss lange laufen für einige hübsche Bepflanzungen.

https://www.kamp-lintfort2020.de

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