Mähroboter – Todesfalle für Tiere

Mähroboter – Todesfalle für Tiere

Am Samstag war wieder in den Nürnberger Nachrichten ein Artikel mit dem Titel „Todesfalle Mähroboter“. Wie auch bei anderen Zeitungen und beim LBV wird darauf hingewiesen, dass die Mähroboter leider nicht halt vor Igel machen. Die Stachelritter rollen sich bei Gefahr zusammen und der Mähroboter fährt bei kleinen Tieren über sie hinweg und tötet sie. Grössere Tiere werden schwer verletzt, weil ihnen z. B. die Schnauze weggeschnitten wird. Insekten finden natürlich auch ihren Tod darin. Falls Ihr ein Gerät besitzt, lasst es bitte nicht nachts laufen, da die Igel nachtaktiv sind. Falls Ihr noch kein Gerät besitzt, dann überlegt Euch den Kauf noch mal. Der Mähroboter macht auch vor Kinderhände oder -füsse nicht halt! Ausserdem ist Gartenarbeit ein guter Sport, alternativ kann man den Rasen auch in eine Blumenwiese umwandeln, dann braucht er nicht mehr jede Woche gemäht werden.

Weiterführende Links:

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/todliche-gefahr-lauert-im-garten-frankische-igel-haufiger-verletzt-1.9098346?searched=true

https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/was-gar-nicht-geht/rasenroboter/

 

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